Detektion von Minen und IED

Landminen sind die „klassische“ Bedrohung

Mehr als 20 Jahre nach Zustandekommen des Ottawa-Vertrags und der Konvention über das Verbot von Antipersonenminen stellen Landminen auch heute noch in vielen Regionen dieser Welt eine tödliche Gefahr dar. Sie überdauern Konflikte und werden viel zu oft erst Jahre später durch humanitäre Hilfsorganisationen oder Streitkräfte beseitigt.

Herkömmliche Landminen setzen sich aus den verschiedensten Materialien zusammen, weisen in aller Regel jedoch auch einen Metallanteil auf. Dieser lässt sich mit Hilfe von Metalldetektoren ermitteln.

Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV), die auch als improvisierte Sprengfallen (IED) bezeichnet werden, enthalten meistens keine Metallkomponenten. Sie können unterschiedlich ausgeführt und geformt sein.

Diese Bedrohungen beeinträchtigen somit erheblich die Minenräumung. Auch werden zahlreiche Menschen, die aus Konfliktregionen geflüchtet sind, an der Rückkehr in ihre Heimat gehindert. Um diese Bedrohungen zu finden, zu beseitigen und somit ein sichereres Leben zu ermöglichen, setzen humanitäre Hilfsorganisationen und Streitkräfte sowohl Metalldetektoren als auch sogenannte Dual-Sensor-Detektoren ein. Letztere ermöglichen die Detektion von metallfreien Objekten, IED und verbauten Drähten und Kabeln.

Das VALLON-Produktportfolio umfasst zahlreiche Detektoren und Systeme für das Auffinden dieser Bedrohungen – an Land und Unterwasser.

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